
Hören Sie auf, mit einzelnen Infrarotlampen herumzuspielen.
Wenn Sie schon einmal mit Fensterglas gearbeitet haben, kennen Sie sicherlich das Problem der plötzlichen Beschädigung des Glases. Es ist wichtig, dass die Wärmestressbelastung genau kontrolliert wird – sonst droht eine Katastrophe.
Viele Betriebe beginnen auf dieselbe Weise: Sie kaufen einfach eine Menge einzelner Infrarotlampen. Aber seien wir ehrlich: Wenn man versucht, mit einem Dutzend solcher Lampen umzugehen, entsteht schnell Chaos. Man muss sich mit Verkabelungsproblemen sowie „Kaltstellen“ auseinandersetzen, an denen die Wärme nicht richtig ankommt.
Deshalb betrachten wir diese Lampen nicht mehr als einzeln stehende Komponenten, sondern als Module.
Warum das Modul funktioniert
Stellen Sie sich eine einzelne Infrarotlampe einfach als Wärmequelle vor. Ein gekrümmtes Heizmodul hingegen ist ein echtes Werkzeug. Wir integrieren die Krümmung direkt in den Rahmen ein. Dadurch müssen Sie keine Rückschlüsse über die Brennweite ziehen oder Stunden damit verbringen, jede Lampe manuell so auszurichten, dass sie zum Bogen des Glases passt. Die Wärmedichte bleibt somit gleichmäßig über das gesamte Fenster verteilt. Es funktioniert einfach.
Die technischen Details bezüglich der Leistung
Wir berechnen die Spezifikationen basierend auf der Dicke des Glases sowie der Zeit, die für die Erhitzung benötigt wird. Bei dicken Sicherheitsgläsern verwenden wir Hochleistungs-Infrarotlampen, um die gewünschte Temperatur schnell zu erreichen.
Achtung: Wenn man so viel Leistung in einen kleinen, gekrümmten Raum bringt, wird es sehr heiß – wirklich sehr heiß. Stellen Sie sicher, dass Ihre Belüftung ausreicht. Wenn Sie die Abwärme nicht abführen können, können Ihre Verkabelungen beschädigt werden.
Sparen Sie sich Zeit und Nerven
Der eigentliche Vorteil liegt in der Arbeitseffizienz. Anstatt eine Woche lang damit zu verbringen, jede Lampe an den Controller anzuschließen, erhalten Sie ein System, bei dem alles einfach per Steckverbindung funktioniert. Wir kümmern uns um die Reflektoren und Halterungen. Sie müssen nur noch die Lampen mit der Stromversorgung verbinden – und schon ist alles fertig.
So wird eine wöchentige Installation in wenige Stunden mechanischer Aufbauzeit umgewandelt. Zudem nehmen diese Module viel weniger Platz ein als die alten, unflexiblen Heizanlagen. Sie haben mehr Freiraum und eine viel einfachere Anlage.