
Die Menschen in feuchten Bereichen warm halten
Haben Sie schon einmal versucht, einen Umkleideraum oder einen Außenbereich zu beheizen? Das ist eine echte Herausforderung. Überall ist Feuchtigkeit – es spritzt Wasser auf den Boden, und meistens weht ein Luftzug, der jeden normalen Heizer nutzlos macht.
Das Problem ist, dass die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft zu erwärmen. In einem solchen Raum schwebt die warme Luft einfach davon oder wird durch die Tür nach draußen gesaugt. Das ist eine Verschwendung von Energie.
Deshalb nutzen wir Kurzwellen-Infrarot-Heizgeräte. Anstatt gegen den Wind anzukämpfen, wirkt das Licht direkt auf den Menschen. Es trifft sofort auf die Haut – es fühlt sich an, als würde man an einem kalten Tag in Sonnenlicht treten.
Robust konstruiert
Da diese Geräte in „feuchten Bereichen“ eingesetzt werden, dürfen sie nicht zerbrechlich sein. Wir verwenden einen Schutzgrad von IP66 – das bedeutet, dass diese Geräte praktisch unempfindlich gegen Wasser sind. Wir platzieren die Heizelemente in gehärtetem Glas oder Quarz und verwenden Dichtungen, die bei häufigen Temperaturschwankungen nicht reißen oder schrumpfen. Die Außenschale besteht aus pulverbeschichtetem Aluminium – dadurch bleibt die innere Elektronik kühl und die Feuchtigkeit kann das Metall nicht angreifen.
Kein Warten nötig
Niemand möchte zehn Minuten lang in einem eiskalten Umkleideraum stehen und darauf warten, dass der Heizer endlich funktioniert.
Kurzwellentechnologie arbeitet schnell – wirklich sehr schnell. Die maximale Temperatur wird bereits innerhalb sekundenschnell erreicht. Wir stecken viel Leistung in diese Geräte, damit die Wärme auch die kältesten Stellen im Raum erreichen kann. Man dreht einfach einen Schalter – und schon ist man warm. So einfach.
Ein paar Dinge, auf die man achten muss
Es gibt jedoch einige Einschränkungen. Diese Hochleistungsgeräte verbrauchen viel Strom. Man kann sie nicht einfach in irgendeinen Stecker stecken. Man muss sicherstellen, dass die Sicherungen sowie die Verkabelung den hohen Strombedarf bewältigen können. Wenn man zu dünnes Kabel verwendet, entsteht ein Spannungsabfall – dann fühlt sich das „hocheffektive“ Heizgerät eher wie ein lauwarmes Toaster an.
Außerdem ist die richtige Positionierung wichtig. Wenn man das Gerät zu niedrig oder unter dem falschen Winkel anbringt, entstehen extrem heiße Stellen auf dem Boden. Wenn man es zu hoch anbringt, spürt man keine Wärme. Die richtige Höhe einstellen und das Gerät in eine eigene Stromleitung anschließen – dann funktioniert alles einwandfrei. Der Rest übernimmt die Technik.